Neue Osmoseanlage

Neue Osmoseanlage am Bundesstützpunkt für Eishockey und Curling installiert – Deutliche Verbesserung der Eisqualität

Modernste Wasseraufbereitung sorgt für optimale Trainings- und Wettkampfbedingungen

Am Bundesstützpunkt für Eishockey und Curling wurde erfolgreich eine moderne Osmoseanlage installiert. Mit dieser Investition wird die Qualität des Eises nachhaltig verbessert und ein weiterer wichtiger Schritt zur Optimierung der Trainings- und Wettkampfbedingungen für Spitzen- und Nachwuchssportlerinnen und -sportler gesetzt.

Die neue Umkehrosmoseanlage sorgt für eine hochreine Wasseraufbereitung, indem sie Mineralien, Salze und Verunreinigungen aus dem Leitungswasser filtert. Das Ergebnis ist nahezu vollständig entmineralisiertes Wasser, das die Grundlage für besonders klares, hartes und gleichmäßiges Eis bildet. Dadurch werden sowohl die Gleiteigenschaften beim Eishockey als auch die Präzision und Berechenbarkeit der Eisoberfläche im Curling deutlich verbessert.

„Mit der Installation der Osmoseanlage investieren wir gezielt in die Qualität unseres Bundesstützpunktes und schaffen optimale Bedingungen für Training und Wettkampf auf höchstem Niveau“, erklärt Marie Delarbre, Leiterin des Bundesstützpunkt. „Die Verbesserung der Eisstruktur wirkt sich direkt auf die sportliche Leistung und die Sicherheit der Athletinnen und Athleten aus.“

Neben der sportlichen Leistungssteigerung bringt die Anlage auch langfristige betriebliche Vorteile: Weniger Kalk- und Mineralablagerungen reduzieren den Wartungsaufwand der Kälte- und Eistechnik, verlängern die Lebensdauer der Infrastruktur und sorgen für effizientere Betriebsabläufe.

Mit dieser Modernisierungsmaßnahme unterstreicht der Bundesstützpunkt seinen Anspruch, zu den führenden Trainingszentren für Eishockey und Curling zu zählen und optimale Rahmenbedingungen für nationale und internationale Erfolge zu schaffen.

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